Hier ein Versuch…

…das in Bild und Ton festzuhalten, was ich aus der Perspektive des Papa’s sehe, wenn ich – und das kommt leider nicht so häufig vor – mit meiner Tochter und ihrem Pferd an einem wunderschönen, sehr warmen Sommerferien-Morgen in den Feldern in der Nähe der Ronneburg unterwegs bin.

Das Ganze ist spontan mit dem iPhone entstanden. Ich habe ganz bewusst auf allen Firlefanz wie Überblendungen oder Farbverfremdungen verzichtet und das Ganze noch am selben Tag auf dem iPhone mit der Vimeo-App Cameo geschnitten und mit einem der bei Vimeo frei verfügbaren Musik-Stücke (Kategorie „Athmosphärisch“) unterlegt.

Das Ergebnis gefällt mir besser als vieles was ich bisher stundenlang optimiert und am Ende nie fertiggestellt habe. Manchmal ist es besser, simpel und einfach zu arbeiten um schnell zum Abschluss zu kommen, bevor der Perfektionswahn einsetzt.

Kurzkritik: The Grey (2011)

Als Blu-Ray geliehen und gerade eben gesehen: Liam Neeson als Jäger der nach dem Tod seiner Frau den Sinn des Lebens aus den Augen verloren hat und nach einem Flugzeugabsturz sich selbst und eine kleine Gruppe überlebender Ölarbeiter in der Wildnis Alaskas in Sicherheit bringen muss, während ein Rudel Wölfe die Spur aufnimmt.
Der noch relativ unbekannte Regisseur Joe Carnahan liefert hier einen von den Scott Brüdern produzierten, kraftvollen Film ab, der den Zuschauer schnell greift und nur selten wieder locker läßt. Er streut geschickt Bilder aus der Traum- und Gedankenwelt der Akteure ein aus denen wir meist brutal herausgerissen werden. Der Film hat einen klaren Hang zum Fatalistischen, erlaubt es dem Zuschauer aber Dank eines – wie fast immer – starken Liam Neeson, sich mit den gut besetzten Akteuren zu identifizieren. Klischees werden meist erfolgreich umschifft, und so bleibt das Ganze stimmig und intensiv. Der Soundtrack ist sehr stimmig und atmosphärisch. Einzig die animatronischen Effekte in Zusammenhang mit den Wölfen überzeugen nicht immer. Von mir gibt’s da überraschte 8/10 Punkte bei IMDb.

Meine Top 25 der besten Filme aller Zeiten

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und auf IMDb eine höchst subjektive Liste der besten 25 Filme aller Zeiten zusammengestellt. Der Link ist auf der rechten Seite unter „Heimkino“ permanent verfügbar. Absoluter Spitzenreiter ist und bleibt Ridley Scott’s Future-Noir Klassiker Blade Runner (1982) gefolgt von Matrix (1999) und Wolfgang Petersen’s Das Boot (1981) – letzterer bitte nur als Director’s Cut (1997). Ich plane in den nächsten Wochen immer mal wieder einen Artikel über diese Filme zu verfassen und zu begründen, warum sie in meine Top 25 gehören.

Neue (versteckte) Funktionen in iOS 6

Dankenswerterweise haben die Kollegen von Macwelt eine Übersicht vieler neuer Funktionen in Apples aktueller iPhone/iPad-Betriebssystemversion iOS 6  angefertigt.  Was ich noch gar nicht wußte: es gibt mittlerweile eine Deutsche Tastatur mit Umlauten. Bisher mußte man die Umlaute ja über längeres drücken der entsprechen Vokale ansteuern. Das kann nun – wenn man will – ein Ende haben. Die alternative Tastatur läßt sich wie gewohnt umschalten.

Mehr erfährt man in diesem Artikel.